Samstag, 10. März 2018, ab 07.30 Uhr
Bundeskunsthalle, Bonn

Bestandsaufnahme Gurlitt: Der NS-Kunstraub und die Folgen

Tagesfahrt

Bestandsaufnahme Gurlitt – Der NS-Kunstraub und die Folgen

2013 wurden die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt (1932 – 2014) beschlagnahmt. Über 1.000 Kunstwerke, die der Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895 - 1956) vom Vater geerbt hatte, sollen Raubkunst aus der NS-Zeit sein.

Die Bundeskunsthalle Bonn zeigt eine Auswahl aus dem Nachlass. Sie zeichnet den Werdegang Hildebrand Gurlitts nach und dokumentiert das Schicksal der verfolgten, meist jüdischen Künstler, Sammler und Kunsthändler, die dem NS-Regime zum Opfer fielen.

Die Ausstellung zeigt Kunstwerke von Dürer bis Monet, von Breughel bis Beckmann, die lange dem Blick der Öffentlichkeit entzogen waren. Indem die Herkunft jedes Kunstwerks thematisiert wird, eröffnet die Ausstellung auch einen spannenden Blick in die Geschichte der Objekte.

Reiseleitung:
Dr. Hans Gummersbach

Veranstalter:
VHS Ahlen

Fahrtkosten:
39,- EUR
inkl. Bus, Reiseleitung, Eintritt, große Führung

Anmeldung:
www.vhs-ahlen.de

Abfahrt:
07.30 Uhr, Sendenhorst, Haltestelle Lambertiplatz
07.50 Uhr, Drensteinfurt, Haltestelle Dreingauhalle
08.00 Uhr, Ahlen, Haltestelle Elisabeth-Tombrock-Haus
08.05 Uhr, Ahlen, Haltestelle Rathaus
08.10 Uhr, Ahlen, Busbahnhof
08.15 Uhr, Ahlen, Haltestelle »Dicker Stein«, Dolberger Str.
08.25 Uhr, Dolberg, Haltestelle Mitte, Heessener Str.

Rückkehr:
ca. 17.00 Uhr